Häufige Fragen

Was Kunden mich im Gespräch fragen, bevor sie sich entscheiden.

Was kostet eine Website bei Ihnen? +

Firmenwebsite: ab 2.400 €. Shop: ab 4.800 €. Betreuung: ab 200 €/Monat. Das sind Festpreise – Sie wissen vorher, was es kostet. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein konkretes Angebot für Ihr Projekt, kein unverbindliches „mal schauen". Bei Aufgaben ohne klar abgrenzbaren Umfang rechne ich nach Aufwand ab (80 €/h netto). Preisübersicht →

Warum sollte ich einen Freelancer beauftragen statt einer Agentur? +

Bei einer Agentur zahlen Sie 120–180 €/h. Für dieses Geld bekommen Sie einen Account Manager, der Ihr Briefing weitergibt, und einen Junior, der es umsetzt. Bei mir bekommen Sie für 80 €/h den erfahrenen Webentwickler mit 27+ Jahren Praxis – und gleichzeitig Ihren direkten Ansprechpartner. Keine Kommunikationsverluste, keine Abstimmungsschleifen, keine Overhead-Kosten. Ich habe den kompletten Web-Auftritt einer Firmengruppe mit elf Websites zwei Jahre allein betreut – das ist kein Einzelkämpfer-Limit, das ist Effizienz.

Funktioniert die Zusammenarbeit wirklich komplett remote? +

Ja. Seit 2010, für Kunden in ganz Deutschland. Video-Calls, geteilte Bildschirme und klare Dokumentation ersetzen jedes persönliche Treffen. Kein Kunde hat je gesagt, das Ergebnis wäre besser geworden, wenn wir uns im selben Raum befunden hätten. Übrigens: Die Entwickler in Ihrer Agentur arbeiten auch remote – Sie zahlen dort nur zusätzlich für die Besprechungsräume.

Wie lange dauert ein typisches Projekt? +

Das hängt vom Umfang ab – aber deutlich schneller und unkomplizierter als bei einer Agentur, weil keine Abstimmungsschleifen dazwischen liegen. Eine konkrete Zeitschätzung bekommen Sie nach dem Erstgespräch, wenn ich den Umfang kenne. Ich bin in der Regel innerhalb von zwei Wochen verfügbar.

Was passiert, wenn Sie mal krank werden oder im Urlaub sind? +

Alle meine Projekte laufen auf Standard-Technologie (WordPress, WooCommerce, HTML/CSS/JS). Alles ist dokumentiert. Jeder andere Entwickler kann meine Arbeit übernehmen – kein proprietäres System, kein Vendor Lock-in. Für laufende Betreuungskunden: Urlaub kündige ich vorher an, echte Notfälle (Seite down) gehen auch im Urlaub raus. In 16 Jahren Selbstständigkeit war das kein einziges Mal ein Problem.

Meine Website muss barrierefrei werden – können Sie das? +

Ja. Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Websites, die Produkte oder Dienstleistungen an Verbraucher verkaufen, müssen barrierefrei sein – Bußgelder bis 100.000 €. Ich baue nach WCAG 2.1 AA Standard und kann bestehende Seiten nachrüsten. Das biete ich als separate Leistung an – entweder im Projekt integriert oder als BFSG-Update für bestehende Websites.

Was bedeutet „KI-Sichtbarkeit" und brauche ich das? +

Immer mehr Menschen recherchieren mit ChatGPT, Perplexity oder Google AI statt mit der klassischen Google-Suche. Damit Ihr Unternehmen dort auftaucht, braucht Ihre Website strukturierte Daten (Schema.org, JSON-LD), die KI-Systeme lesen und einordnen können. Das biete ich als separate Leistung an – entweder im Projekt integriert oder als KI-Sichtbarkeits-Update für bestehende Websites.

Welche Technologien setzen Sie ein? +

WordPress und WooCommerce für Websites und Shops, die Kunden selbst pflegen wollen. YOOtheme Pro als Page Builder, wenn visuelle Flexibilität gefragt ist. Statisches HTML für maximale Geschwindigkeit und minimale Wartung. Alles offene Standards – kein System, das nur ich bedienen kann. Sie sind nie von mir abhängig.

Ich habe schon eine Website, bin aber unzufrieden. Was nun? +

Zwei Optionen: Entweder ich analysiere Ihre bestehende Seite (ab 400 €, konkreter Bericht mit Prioritäten) und wir verbessern gezielt, was nicht funktioniert. Oder wir starten sauber und bauen neu – das lohnt sich, wenn die Grundstruktur nicht stimmt. Oft ist die ehrliche Antwort: Ein Redesign kostet weniger als jahrelange Flickarbeit.

Können Sie meine bestehende Website umziehen? +

Kann ich. Die Frage ist, ob es sich lohnt. Ein Umzug heißt: Ihre alte Seite läuft danach auf einem neuen Server – aber sie ist immer noch alt. Wenn die Technik veraltet ist (PHP 5, kein SSL, nicht mobilfähig), stecken Sie nach dem Umzug Geld in etwas, das trotzdem ersetzt werden muss. Meine ehrliche Empfehlung: Wenn die Seite jünger als 3 Jahre ist und technisch sauber läuft, ziehe ich sie um. Wenn nicht, reden wir darüber, ob ein Neuaufbau mit Inhaltsübernahme auf Dauer nicht günstiger kommt. Die Inhalte gehen nie verloren – nur der technische Unterbau wird ausgetauscht.

Ich bin bei Jimdo / Wix / Squarespace – lohnt sich ein Wechsel? +

Baukastensysteme (Wix, Jimdo, Squarespace, Shopify) sind für den Start okay. Aber drei Probleme: Erstens: Die monatlichen Kosten summieren sich – nach drei Jahren haben Sie oft mehr bezahlt als ein eigenes System gekostet hätte. Zweitens: Migration raus ist schwierig bis unmöglich. Die Inhalte sind im System gefangen, der Code gehört Ihnen nicht. Drittens: Wenn der Anbieter dichtmacht oder die Preise verdreifacht (passiert regelmäßig), sitzen Sie auf dem Trockenen.

Wann ein Baukasten reicht: Für Kleinstprojekte, wenn Sie Zeit zum Lernen haben und SEO/individuelle Funktionen egal sind. Wann nicht: Wenn Sie als Unternehmen ernst genommen werden wollen. Ihre Zeit ist meist zu teuer dafür.

Der Wechsel ist weniger dramatisch, als die meisten denken: Inhalte und Bilder nehmen wir mit, Ihre Domain bleibt gleich. Was sich ändert, ist die Basis. Und damit alles, was vorher nicht ging.

Ein Bekannter hat unsere Website gebaut – können Sie die übernehmen? +

Kurze Antwort: Ja. Lange Antwort: Ich schaue mir erst an, was da steht. Hobby-Projekte, Gefälligkeits-Websites oder Arbeiten von Berufseinsteigern haben oft kein Sicherheitskonzept, keine Update-Strategie und eine Struktur, die niemand außer dem Ersteller versteht. Manchmal kann ich darauf aufbauen. Manchmal ist es wirtschaftlicher, die Inhalte in eine saubere Struktur zu überführen und den Rest loszulassen. Das sage ich Ihnen nach 30 Minuten Analyse – ehrlich, nicht als Verkaufsgespräch.

Ich brauche nur eine kleine Änderung – machen Sie sowas? +

Ja, auch Einzelaufgaben. Aber: „Klein" entpuppt sich manchmal als weniger klein. Wenn Ihre Seite auf WordPress 4 läuft, das letzte Update drei Jahre her ist und Sie „nur mal schnell ein Plugin installieren" wollen, muss ich Ihnen sagen: Das Plugin ist nicht das Problem. Ich repariere gern einzelne Dinge – aber ich sage Ihnen auch, wenn die Grundlage nicht stimmt und Flicken teurer wird als Neubauen. Das gehört zur ehrlichen Beratung dazu.

Kann ChatGPT / KI nicht einfach meine Website bauen? +

KI kann Code generieren. Was sie nicht kann: verstehen, was Ihr Unternehmen braucht. Eine Website ist nicht nur HTML – sie ist Strategie, Struktur, Nutzungsführung, rechtliche Absicherung (DSGVO, Impressum, BFSG), laufende Wartung und jemand, der verantwortlich ist, wenn etwas nicht funktioniert. Ich nutze KI-Tools in meiner Arbeit, wo sie Prozesse beschleunigen. Aber zwischen „Code erzeugen" und „eine Website betreiben, die Kunden bringt" liegen Welten. Wer das selbst ausprobiert hat, merkt es spätestens beim ersten echten Problem.

Anderswo bekomme ich eine Website für 200 € – warum kostet das bei Ihnen mehr? +

Weil es nicht dasselbe Produkt ist. Eine Website für 200 € ist ein Template mit Ihrem Logo drauf. Kein Sicherheitskonzept, keine Update-Strategie, keine Ladezeit-Optimierung, kein Ansprechpartner, wenn etwas kaputtgeht. Oft nicht mal valider Code. Schauen Sie sich die Website des Anbieters selbst an – wenn die schon Fehler hat, was erwarten Sie für Ihre? Ich baue Websites, die drei Jahre später immer noch laufen, sicher sind und gefunden werden. Das kostet mehr als 200 €, spart aber langfristig die dritte Neuentwicklung.

Wie sieht die laufende Betreuung konkret aus? +

Drei Pakete, monatlich kündbar. Basis (200 EUR/Monat, 2,5h): Updates, Sicherheit, Monitoring, kleine Content-Änderungen. Standard (400 EUR/Monat, 5h): dazu Performance-Überwachung, regelmäßige Änderungen, schnelle Reaktionszeiten. Shop (800 EUR/Monat, 10h): alles aus Standard plus WooCommerce-spezifische Betreuung, neue Features, priorisierter Support. Nicht genutzte Stunden verfallen – aber ehrlich: die meisten Kunden nutzen sie.

Arbeiten Sie auch für Kunden außerhalb Deutschlands? +

Ja, aber mit Einschränkung. Technisch ist das kein Problem – Remote ist Remote, egal ob Hamburg oder Wien. Rechtlich wird es bei DSGVO, Impressumspflicht und länderspezifischen Anforderungen (BFSG, EAA) komplexer. Für Kunden in Österreich und der Schweiz klappt das gut. Darüber hinaus sprechen wir im Erstgespräch, ob ich der Richtige bin.

Was unterscheidet Sie von anderen Freelancern? +

Drei Dinge. Erstens: 27 Jahre Erfahrung, davon drei Jahre professionelle QA in der Games-Branche – ich finde Fehler, bevor sie Ihre Kunden finden. Zweitens: Ich habe zwei Jahre lang den kompletten Web-Auftritt einer Firmengruppe mit elf Websites allein betreut – das ist kein Hobbyprojekt-Level. Drittens: Meine Frau ist Lektorin. Jeder Text ist professionell geprüft. Die meisten Freelancer liefern Code. Ich liefere ein fertiges Produkt.

Bieten Sie auch Schulungen an? +

Ja, als Teil jedes Projekts. Nach dem Launch gibt es eine CMS-Einweisung – damit Sie Texte, Bilder und einfache Änderungen selbst machen können, ohne mich anrufen zu müssen. Bei Shops: Schulung zur Produktverwaltung. Das ist keine Extra-Position auf der Rechnung, sondern gehört zum Projekt.

Wie stellen Sie sicher, dass meine Website langfristig funktioniert? +

Offene Standards: WordPress, WooCommerce, HTML, CSS, JavaScript – keine proprietären Systeme, kein Vendor Lock-in. Alles ist dokumentiert, jeder andere Entwickler kann meine Arbeit übernehmen. Dazu regelmäßige Updates über die Betreuungspakete. Und falls Sie mich irgendwann nicht mehr brauchen: saubere Übergabe, keine Abhängigkeiten, keine Tricks.

Frage nicht dabei? Schreiben Sie mir – oder nutzen Sie den Projekt-Check.

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